Amputiert was nun? Masscot
  • SHG amputiert… was nun?

Schatten

Die starke Gruppe amputierter, für amputierte in Südbaden.

Selbsthilfegruppen: Gemeinsam die Situation verbessern

 

Das Engagement in einer Selbsthilfegruppe hilft vielen Menschen, die körperlichen, seelischen und sozialen Folgen beispielsweise einer Krankheit, hier einer Amputation zu überwinden.

In Selbsthilfegruppen teilen Menschen ihre Probleme und machen sich gemeinsam daran, für sie passende Lösungen zu finden.

Es bedarf keiner besonderen Fähigkeiten oder Kenntnisse, sich einer Selbsthilfegruppe anzuschliessen. Entscheidend ist der Wille, sich selbst zu helfen.

Pirat, arrr!
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Dann zögern Sie nicht und schreiben Sie uns an. Jetzt kontaktieren »

Aktuelles

Bericht über Selbsthilfegruppen/Südkurier 2013

Gemeinsamkeit im Fokus Zu diesem Thema haben sich verschiedene Selbsthilfegruppen in Waldshut getroffen. Anbei der Bericht  

In Memorandum

Wir möchten an unseren viel zu früh verstorbenen Gründer der Selbshilfegruppe, Manfred Löffler erinnern.

amputiert-was-nun in der Badischen Zeitung

Am 25. März 2014 fand wieder ein Nordic Walking Treff statt. Dieses mal war die Badische Zeitung dabei. http://www.badische-zeitung.de/freiburg/auch-mit-prothese-geht-es-voran–82627370.html

In Memorandum

Am 9. Januar 2017 ist unser 2. Vorstand nach längerer Krankheit verstorben. Wir senden der Familie viel Kraft. Wir werden Hans in sehr guter Erinnerung behalten. Hans war ein langjähriges Mitglied der Selbsthilfegruppe uns hat sich für die Belange der Gruppe eingesetzt.

Termine

· Im Hotel Schiff in St. Georgen zum Gedankenaustausch
07.11.2017 · 19:30 Uhr
· Im Hotel Schiff in St. Georgen zum Gedankenaustausch
05.12.2017 · 19;30 Uhr
· Neujahrstreffen mit Partnern im Bierhäusle in Lehen
Nähere Infos folgen
05.01.2018

Partner

Mitgliederstimmen

Denke stets positiv, dann wirst Du auch die schwierigen Momente im Leben überstehen.

Manfred Löffler, † 13.06.2008

Seitmeiner über 10jährigen Zugehörigkeit zur Selbsthilfegruppe
„Amputiert-was-nun?“ habe ich viele nette Menschen kennengelernt und durch
Referate & Vorträge viel Nützliches und Wissenswertes erfahren.
Auch der Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen ist mir sehr wichtig.
Ich kann nur jedem Amputierten empfehlen, unverbindlich bei der Gruppe vorbei zu schauen,
die Entscheidung liegt bei jedem Einzelnen. Es macht großen Spaß und Freude,
aktiv in dieser Selbsthilfegruppe tätig zu sein.

Roland Diewald, Inzlingen (beidseitig unterschenkel-amputiert)